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Krankensakramente

Krankheit ist eine schwere Prüfung für den Menschen. Er erfährt darin seine Ohnmacht, seine Grenzen, seine Endlichkeit.
Im Neuen Testament begegnen uns immer wieder Erzählungen darüber, wie sich Jesus den Kranken in ihrer schwierigen Lage besonders zuwendet, wie er ihnen begegnet, sie besucht und heilt. Die Sorge um die Kranken in der Gemeinde gehört zu den Diensten christlicher Nächstenliebe.


1. Krankenkommunion

Den kranken und alten Mitgliedern unserer Gemeinde, die zu schwach sind, um die Eucharistiefeier im Gemeindegottesdienst zu empfangen, bringen wir gerne die heilige Kommunion nach Hause.

2. Krankensalbung

Jesus als Vorbild
Die Apostel und die ersten Christen der Jerusalemer Gemeinde folgten dem Beispiel Jesu in seiner Hinwendung zu den Kranken.
Über den Umgang mit Kranken schreibt Jakobus:
„Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben“. (Jak 5, 14-15)
Den Kranken retten und aufrichten, das soll im Sakrament der Krankensalbung geschehen: Es gibt in schwerer Krankheit Anteil am Heiligen Geist und Gemeinschaft mit dem Kreuz Christi.

Die Spendung des Sakraments
Die Krankensalbung kann in der Gemeinde, im Krankenhaus oder zu Hause, entweder als einzelne Person oder in der Gruppe empfangen werden.
Sie findet im Rahmen einer liturgischen Feier statt. Diese beginnt mit einem Wortgottesdienst. Dann, in der sakramentalen Feier, legt der Pfarrer dem Kranken die Hände auf und betet für ihn. Schließlich salbt er ihm Stirn und Hände mit geweihtem Öl und spricht: „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich; in seiner Gnade richte er dich auf.“

Das Symbol der Salbung
Öl war schon in der Antike ein verbreitetes Heil- und Pflegemittel. Die doppelte Salbung auf Stirn und Hände hat symbolischen Charakter: sie ist verbunden mit dem Gebet im Namen des Herrn und deutet auf die Rettung und Aufrichtung durch Gott hin.

3. Wegzehrung

Während die Krankensalbung ernsthaft Erkrankten gilt, ist das letzte Sakrament angesichts des Todes die heilige Kommunion. Sie soll als Wegzehrung und Unterpfand der Auferstehung empfangen werden. Dies geschieht, wenn möglich im Rahmen einer Messfeier am Sterbebett. Zu dieser gehört die Tauferneuerung angesichts des Todes.
Der Sterbende empfängt die heilige Kommunion unter beiderlei Gestalt, wenn er keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen kann, unter Gestalt des Weines.


Kontakt:

Wenn Sie selbst oder Angehörige ein Krankensakrament empfangen wollen, wenden Sie sich an unser Pfarramt oder den Krankenhausbereitschaftsdienst.

Krankenhausseelsorge : 07361/553155

 

 
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