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Buße und Vergebung 

Wenn ich das Beichtsakrament empfangen möchte?

In Salvator wird regelmäßig am Samstag von 17:00 - 17:30 Uhr eine Beichtgelegenheit im Beichtzimmer angeboten. Die Möglichkeit des Beichtgespräches ist nach Vereinbarung mit Herrn Pfarrer Pius Angstenberger über das Pfarrbüro stets gegeben. Auch eine Terminanfrage per E-Mail ist jederzeit möglich.
In der Advents- und Fastenzeit halten wir  Bußgottesdienste.

Was ist Beichte eigentlich?

Was macht die Größe eines Menschen aus? Was ist entscheidend für ein glückliches und gelungenes Leben? Reichtum vielleicht? Oder Gesundheit? Oder eine schöne Figur? Oder Ruhm? Unsere moderne Kultur bietet uns verschiedene Möglichkeiten an.

Aber was wäre, wenn es darauf ankäme - die eigenen Gaben zu entdecken und wiederum sich einzusetzen für andere Menschen, damit sie ihre Gaben entdecken ? Man würde sich weniger um sich, sein Geld, seinen Ruhm und ähnliches kümmern.
Kann man so etwas nicht beispielhaft am Verhältnis zwischen Eltern und ihren Kindern beobachten? Die Eltern wollen, dass die Kinder ein glückliches und gelungenes Leben erfahren. Und dazu müssen die Eltern die Kinder immer wieder herausfordern, damit ihre Gaben und Talente zum Blühen kommen.

Und zwischen dem Menschen und dem Geheimnis das wir “Gott” nennen, muss es auch so sein. Jesus Christus, der uns das wahre Angesicht Gottes zeigt, hat gesagt: “Der Herr ...hat mir den Auftrag gegeben, den Armen gute Nachricht zu bringen; den Gefangenen zu verkünden, daß sie frei sein sollen”.
Jesus will uns befreien von all dem, was uns belastet, und uns zu unserem wahren Selbst führen. Er will uns auch von unseren Sünden, die uns von unserem tiefsten Grund (Gott) trennt, von uns selber trennt und von der Gemeinschaft mit anderen Menschen trennt, befreien. Aber er kann dies nicht ohne unsere Mitwirkung. Er will uns nicht überrollen. Anstelle des Menschen, z.B., dem wir etwas schuldig geblieben sind, kann uns in der Feier des Bußsakramentes (Beichte) die Gemeinschaft Kirche die Vergebung zusprechen.

Der Vater Jesu Christi hat jeden von uns geschaffen, und er weiß, welche Talente und Gaben in uns verborgen sind. Der “Weg“ dahin mag manchmal nicht bequem sein, er mag nicht einfach sein – in den Worten Jesu, der Weg mag „eng“ sein. Er mag manchmal schmerzhaft sein, aber es ist ein heilender Schmerz, wie eine gefrorene Hand beim Auftauen schmerzt. Vielleicht haben wir uns von falschen Werten verbiegen lassen und uns von unserem wahren Selbst verstellen lassen. Und Gott will uns geradebiegen. Damit wir freier werden - wie gute Eltern ihren Kindern gegenüber etwas Ähnliches verlangen - nicht um ihretwillen, sondern um des Kindes willen.

Gott wartet auf uns mit liebender Geduld, wie der Vater im Lukasevangelium nach seinem “verlorenen Sohn” Tag für Tag Ausschau hält - in der Hoffnung, daß er “umkehre”. In der Beichte bringen wir unser Leben mit Jesus Christus in Kontakt, so, wie es ist - damit er es immer mehr zu dem werden lässt, wie es sein könnte

 
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