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Geistlicher Impuls zum Advent

ADVENT – DEN BOGEN DES WARTENS SPANNEN

Folgende bruchstückartigen Gedanken möchten

uns parallel zum Prozess "Kirche am Ort – Kirche

an vielen Orten gestalten (KiamO)" in unserer

Diözese und unserer Seelsorgeeinheit in die

geistliche Haltung des ERWARTENS und WARTENS

einstimmen, von der die Adventszeit im

Besonderen geprägt sein soll.

 

Auch wenn wir jetzt schon aus allen Röhren und

Lautsprechern mit den Weisen der „O du fröhlichen,

o du seligen“ Weihnachtszeit überspült

werden – es stimmt nicht! Wir stehen im Advent.

Und wir fangen erst damit an. Und Weihnachten?

Darauf müssen wir noch WARTEN. Alle

unsere Feste, auch und gerade Weihnachten,

und wir selbst und unser Leben, werden ärmer,

wenn wir uns um die Erfahrung des WARTENS

betrügen lassen.

 

WARTEN hat eine ihm eigene Dynamik und

Polarität. Es kann zur Zerreißprobe werden. Ein

unhaltbarer Zustand ist auszuhalten, das Nochnicht

einer Zusage, eine große Unbekannte, ein

Etwas, ein Jemand, ein Wort. Der Bogen des

WARTENS - gespannt zwischen Hoffnung und

Angst und Bangen. Es ist das WARTEN von Menschen,

die unter einem Mangel leiden. „Denn so

groß ist kein Mangel wie Gottes Ankunft“, dichtet

Konrad Weiß (1880-1940). Bei Wolf Biermann

(* 1936) klingt es etwas flapsiger und trotziger:

„Das kann doch nicht alles gewesen sein /

das bisschen Sonntag und Kinderschreien / das

muss doch noch irgendwo hingehen. – Die Überstunden,

das bisschen Kies / und abends in der

Glotze das Paradies / darin kann ich doch keinen

Sinn sehen. – Das soll nun alles gewesen sein /

da muss doch noch irgendwas kommen-nein? /

Da muss doch noch Leben ins Leben-eben.“ Hier

ist die adventliche Verheißung des Wortes „Ich

komme“ verortet, ein Mehr-Wert an Leben, ein

Über-das-Heute-hinaus. Als ERWARTENDE und

WARTENDE liefern wir uns der Hoffnung aus,

dass wir nicht umsonst gebetet haben und beten:

„DEIN REICH KOMME.“ Odilia Sproll

 
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Letzter Eintrag ins Gästebuch:
Zeilhuber Orgelbau, Alfons Zeilhuber schrieb:

Vielen Dank, dass wir bei Ihnen Arbeiten durfen und sehr gut untergebracht waren. Die Orgel erstrahlt jetzt wieder mit gestimmten Tönen. Aalen ist zudem ein nettes Städtchen, wir haben uns wohlgefühlt. Herzliche Grüße C . . .