Wie helfen und unterstützen wir? 

Alle Mitwirkenden verständigten sich auf 3 Grundpfeiler der Hilfe:

  • 1. Beratung
  • 2. Begleitung
  • 3. Unterstützung

Beim Erstkontakt steht die Beratung im Vordergrund:

  • - Werden alle gesetzlich gegebenen Möglichkeiten der Hilfe in Anspruch genommen?
  • - Können andere „Quellen" der Hilfe angezapft werden?
  • - Können Ressourcen der eigenen Gemeinde herangezogen werden?
  • - Gegebenenfalls geschieht auch die Vermittlung zu professioneller Hilfe.

Daraus ergibt sich unter Umständen eine Begleitung oder „Patenschaft". Viele Hilfebedürftige schaffen es nicht allein, auf Ämter zu gehen oder ihren Alltag zu organisieren. Deshalb stellen wir ihnen eigens ausgebildete „Paten" und Helfer zur Seite.

Wenn Kindern das Nötigste zum  Leben und zum echten „Kind-sein-können" fehlt, wie z.B. die passende Kleidung und Schuhwerk, ausreichende und gesunde Ernährung oder die Möglichkeit zur Freizeitgestaltung, leisten wir auch finanzielle Unterstützung. Damit soll auch die Integration in unsere Gemeinde und Gesellschaft erleichtert werden.

Die Hilfe wird unbürokratisch, schnell und ohne Einschränkung durch soziale oder religiöse Zugehörigkeit gewährt. Wir wollen, dass alle benachteiligten Kinder eine Chance haben.

Es wurde ein Flyer erarbeitet, der im September 2008 in alle Haushalte der Seelsorgeeinheit verteilt wurde. Wir rufen dazu auf, dass sich Hilfesuchende in den Pfarrbüros oder beim Diakon melden können, und dass Spenden erwünscht sind.

Wir haben eine Aktion „Freies Schwimmbad" gestartet, um Kindern einen kostenlosen Schwimmbadbesuch zu ermöglichen.

Öffungszeiten unserer Pfarrbüros